Freitag, 24. Januar 2014

Der Kampf gegen das Bargeld

Der Gebrauch von Bargeld soll schrittweise eingedämmt und schlussendlich verboten werden!

Die Pläne des IWF! > Gegen die drohende Enteignung protestieren! JETZT!

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MITTEILUNG vom 22.01.2014

Unbemerkt: Die Pläne des IWF für eine neue, globale Politik. 
Die Eurokrise schreitet voran. Im Moment etwas leiser: Die Gelddruckmaschine der EZB funktioniert ja geräuschlos. Aber auch der IWF weiß, daß das nicht die Lösung ist. Der IWF will ganz neue Wege beschreiten, fordert ein neues Politiksystem. Sehen Sie dazu meine kurze Videobotschaft hier.
 Die Regierung hat im neuen Regierungsprogramm ausdrücklich geregelt, daß sie zur "Eurorettung" immer neuen Hilfskrediten zustimmen wird. Ein Limit hat sie nicht genannt. Schicken Sie mit einem Klick hier Ihre Botschaft an 10 Bundestags-Abgeordnete und fordern Sie diese auf, jede weitere Erhöhung deutscher Haftungssummen abzulehnen.
Stellen wir uns geschlossen gegen diese Politik. Mobilisieren wir uns. Verteidigen wir unsere Demokratie. 

Dienstag, 21. Januar 2014

Bettler reisen mit dem Auto an

Sind die slowakischen Bettler, die auf Bambergs Straßen seit Monaten um Mitleid und Euros buhlen, gar nicht so arm und hilfsbedürftig, wie Rollstühle und Krücken vorgaukeln sollen? Zahlen sie am Ende sogar KFZ-Steuer und Versicherung? 
itarre. An der Windschutzscheibe prangt ein Strafzettel - von Wind und Wetter zerfleddert. Das merkwürdige Auto steht schon seit Wochen auf einem Gehweg in der Innenstadt, wie es scheint unbehelligt von deutschen Behörden. Was hat es damit auf sich? Ein Leser hat uns Fotos vom Fahrzeug geschickt, weil er einen Zusammenhang mit der Bettlertruppe aus der Slowakei vermutet, die seit Monaten auf Bambergs Straßen und Plätzen offenkundig gewerbsmäßig Jagd auf Almosen macht. 

Bettler, die an Krücken gehen und in der nächsten Sekunde quietschfidel laufen können, Bettler mit Handys im Gepäck - all das ist sind Beobachtungen, die in Bamberg in den letzten Monaten zu machen waren. Doch Bettler, die zu ihrem Einsatzort mit einem, wenn auch alten Ford Sierra anreisen?

Auch das scheint es zu geben, seit die Europäische Union das Recht auf Freizügigkeit ins Gesetz geschrieben hat. Silke Gahn von der Polizeiinspektion Bamberg bestätigt auf unsere Anfrage, dass es sich bei dem Halter des angemeldeten Fahrzeugs um einen Mann aus jener elfköpfigen Gruppe aus der Slowakei handelt, die sich seit Monaten in Bamberg aufhält.


Betteln ist in der EU nicht illegal

Wie arm oder bedürftig diese Menschen sind, darüber geben weder sie selbst Auskunft, noch interessiert es die Polizei. Grund: Betteln ist in der EU nicht illegal, solange nicht aggressiv gebettelt wird oder der Verdacht der Nötigung besteht. Dagegen haben Behörden keine Handhabe, selbst wenn es sich um Millionäre handelte. "Stilles Betteln muss hingenommen werden", sagt Christine Feldbauer. Die Leiterin des Ordnungsamtes weiß selbst am besten, dass die Grenze zum Erwerbsmäßigen in Bamberg bereits häufig überschritten ist. 

Zwar wird dabei oft der Eindruck erweckt, es handele sich um behinderte Menschen. Doch auch dies ist nicht verboten, solange keine Unwahrheiten behauptet werden. Obwohl die Polizei von April bis Juni letzten Jahres über 80 Kontrollen durchgeführt hat, konnte bisher kein einiger Fall betrügerisches Betteln nachgewiesen werden.

Geduldet werden muss wohl auch, dass die EU-Bürger mit dem Auto anreisen und monatelang Parkflächen in Bamberg belegen. Bereits im April 2013 erhielt der Halter des Ford Sierra einen Platzverweis, als er noch am Schillerplatz stand. Ein rotes Fahrzeug bestiegen die gleiche Personengruppe unweit der Löwenbrücke, wie Ronald Rinklef dokumentierte.

Auch an seinem neuen "Parkplatz" hat der Halter des Autos Bekanntschaft mit einer Behörde gemacht: dem Bamberger Parküberwachungsdienst. Doch am "Bettlerfahrzeug" beißen sich selbst die Knöllchenjäger die Zähne aus. Weder wurde das Fahrzeug entfernt, noch waren die Verwarnungsgelder einzutreiben. Auch das Abschleppen ist an dieser Stelle offenkundig kein Mittel der Wahl. "Der Ort rechtfertigt dies nicht, und einen Haftbefehl zu erwirken, kann Jahre dauern", weiß Silke Gahn.

Ein einfacher Tipp war kürzlich auf infranken.de zu lesen: "Neusser-Erika" schrieb: "Einfach nichts geben. Dann wird sich die Situation von alleine erledigen, und das Problem zieht weiter."




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Sonntag, 19. Januar 2014

Contour-Crafting: 3D-Drucker baut Haus in 24 Stunden | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Forscher entwickeln einen 3D-Drucker, der ein vollständiges Haus an einem Tag erstellen kann. Die Technik hat das Potenzial, Immobilienpreise senken und mehr Menschen ein Eigenheim zu ermöglichen. Ein Einsatz für Notunterkünfte in Katastrophengebieten ist auch denkbar.

Häufiges Händewaschen kann Diabetes-Erkrankung auslösen | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Die Zahl der Patienten mit Diabetes Typ 1 stieg in den vergangenen fünfzig Jahren rapide. Erste Untersuchungen zeigen einen Zusammenhang zwischen den erhöhten Hygienestandards und dem Anstieg der Diabeteserkrankungen. Immer mehr Eltern versuchen, ihre Babys und Kleinkinder möglichst in einer sterilen Umgebung großzuziehen. Doch das kann das Immunsystem der Kinder schwächen.

FBI: Banken manipulieren Kurse mit Klingeltönen | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Amerikanische und kanadische Banken haben die US-Regierung im Derivate-Geschäfte massiv betrogen. Banker nutzten vertrauliche Informationen, um den Geschäften der Regierungs-Behörden zuvorzukommen. Sie hielten den Betrug geheim, indem sie mit speziellen Klingeltönen und Handzeichen kommunizierten.

Deutsche Bundesbank nennt erstmals Details zu den Goldtransporten

37 Tonnen deutscher Goldreserven holte die Bundesbank 2013 zurück in ihre Schatzkammer. Geplant waren 50 Tonnen. Nun nennt die Bundesbank erstmals Details zu den Goldtransporten. Und äußert sich zu den Gerüchten, dass die Amerikaner die Barren längst verkauft hätten.
Die Bundesbank hatgegenüber der „Welt am Sonntag“erstmals Details zu den Goldtransporten im vergangenen Jahr genannt. Von den nach Deutschland geholten37 Tonnen Goldkamen fünf Tonnen aus den Lagern der Federal Reserve in New York. Die übrigen 32 Tonnen stammen aus Paris, wo das deutsche Goldlager komplett aufgelöst werden soll. Die Transporte bilden den Auftakt zu einer größeren Verlagerung: Die Bundesbank will bis 2020 insgesamt 674 Tonnen Gold aus Paris und New York nach Frankfurt schaffen.
Die Bundesbank erklärt die Verteilung im vergangenen Jahr damit, dass die Transporte aus Paris einfacher sind und deshalb zügiger beginnen konnten. Denn die dort gelagerten Barren haben bereits die von der Notenbank gewünschte Form, „London Good Delivery“-Standard genannt. Die Barren aus dem Keller der Fed lässt die Bundesbank dagegen komplett auf diesen Standard umschmelzen. Die Kapazitäten der Schmelzbetriebe seien wiederum begrenzt.

Umgeschmolzen wird nicht vor dem Transport

Die Goldtransporte hatten zuletztfür zahlreiche Spekulationengesorgt. So war vor allem in Online-Portalen gemutmaßt worden, dass die Amerikaner die Barren einschmelzen würden, um zu kaschieren, dass sie das ursprünglich eingelagerte Gold längst verkauft hätten und andere Bestände liefern müssten. Dem tritt die Bundesbank jedoch entgegen. Umgeschmolzen wird nicht vor dem Transport nach Europa, sondern erst danach. In den neuen Barren soll dasselbe Gold stecken wie zuvor. Dazu überwachen Mitarbeiter der Bundesbank-Revision den Abtransport bei der Fed ebenso wie die Ankunft im Schmelzbetrieb anhand von Barrenlisten.

Freitag, 17. Januar 2014

Geheimdienste haben Zugang zu allen privaten Reise-Daten | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Eine US-Firma, die mit dem amerikanischen Geheimdienst zusammenarbeitet, verwaltet alle Reise-Daten aus dem Schengen-Raum. Das IT-System wurde gehackt und die Daten-Sätze kopiert. In Deutschland sind davon knapp 300.000 Reisende betroffen.

Herr Schäuble, wir sind wütend und enttäuscht!

foodwatch - die essensretterabgespeist - denn Etiketten lügen wie gedruckt

17.01.2014

!!!DROHENDE ENTEIGNUNG!!!

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MITTEILUNG vom 17.01.2014

IWF fordert 10%-auf-alles-Enteignung
Jetzt Schäuble zur Gegenwehr zwingen!
Wir alle werden in Kürze mit einschneidenden Maßnahmen konfrontiert werden: Ein Papier des IWF hat im Oktober 2013 ein Programm vorgeschlagen, mit dem alle Bürger der Euro-Zone um 10 % ihres Vermögens enteignet werden sollen. Im Dezember 2013 hat der IWF noch einmal nachgelegt und in einer Studie die 10%-auf-alles-Enteignung der Bürger sowie weitere "brachiale Massnahmen" als unumgänglich bezeichnet.
Diesem Ansinnen der Enteignung der Bürger muss die deutsche Regierung aktiv entgegentreten. Dazu habe ich den deutschen Finanzminister Wolfgang Schäuble in einer E-Petition aufgefordert. Schließen Sie sich jetzt meiner Petition an - mit einem Klick hier.
Machen wir der Regierung heute schon klar, daß sie mit massivem Widerstand rechnen muß. 
Mit freundlichen Grüßen Ihre
Beatrix von Storch
PS: Unterstützen Sie diese Kampagne bitte mit einer Spende hier.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier.
Zivile Koalition e. V., Redaktion -Büro Berlin- Zionskirchstr. 3, 10119 Berlin 
Tel. 0 30/88 00 13 98, Fax. 0 30/34 70 62 64
Spendenkonto Nr. 660 300 31 88 Berliner Sparkasse BLZ 100 500 00
www.zivilekoalition.de

Sonntag, 12. Januar 2014

„Sexuelle Akzeptanz“ im Bildungsplan: Diskussionsveranstaltung evangelischer Lehrer abgesagt - Baden-Württemberg - Stuttgarter Zeitung

Neuen Wirbel gibt es um eine für diesen Samstag in Stuttgart geplante Veranstaltung von evangelischen Lehrern und Erziehern, die inzwischen offenbar wegen des enormen Andrangs abgesagt wurde. Dazu angekündigt waren der Initiator der Online-Petition, der Lehrer Gabriel Stängle, sowie die Ärztin Christl Vonholdt. Sie vertritt nach Medienberichten höchst umstrittene Positionen zur Homosexualität und hält diese für therapierbar. Auch die CDU-Landtagsabgeordnete Sabine Kurtz hatte ihre Teilnahme zugesagt, was ihr in der Öffentlichkeit – vor allem in Internetforen – massive Kritik eintrug.

Pascha Erdogan im Kampf gegen den Rechtsstaat

Für besonders gute rechtsstaatliche Verhältnisse war die Türkei noch nie berühmt, doch das Vorgehen von Premierminister Erdogan gegen Justiz und Polizei im Zuge der Korruptionsaffäre bedeutete noch lange nicht das Ende. Nun will er sogar noch das Internet kontrollieren und zensieren.

Integration : Forscher werfen Lehrern "Alltagsrassismus" vor - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT

Verhindert das deutsche Schulsystem einen besseren Bildungserfolg vieler Kinder ausländischer Herkunft? Einige Integrationsforscher glauben das ernsthaft!

Soldat als Held von Heerdt: Steven (21) schnappte Messerstecher | Düsseldorf | EXPRESS

BRAVO! Das nennt man Zivilcourage: Zupacken statt wegschauen!

Deutscher Fußballbund: Chefsache Analverkehr - Kopp Online

Gottseidank – nun wissen wir endlich, wo ein gewisser Thomas Hitzlsperger sein bestes Teil hin steckt. Haben wir darüber nicht schon immer gerätselt?